Lehrveranstaltungen im Modul Kontextsensitive ubiquitäre Systeme

Folgende Lehrveranstaltungen gehören zum Modul Kontextsensitive ubiquitäre Systeme:
Vorlesung Ubiquitäre Informations-technologien

Ziel dieser Vorlesung ist die Vermittlung von Grundwissen und Grundverständnis des Bereichs Ubiquitäre Informationstechnologien (engl. Ubiquitous Computing). Themen sind die Grundlagen des Gebiets, Anwendungen und Appiances, verwendete Geräte, Netzwerke sowie Kontexte und Mensch-Maschine Interaktion. Die Vorlesung findet im WS10/11 jeweils am Dienstag um 11:30-13:00 im Hörsaal -102 der neuen Informatik statt (Aktuelle Unterlagen WS10/11).Unterlagen vergangener Vorlesungen:

Vorlesung Kontextsensitive Systeme

Kontextsensitivität (englisch: Context-Awareness) ist die Eigenschaft einer Anwendung sich situationsgemäß zu verhalten. Beispiele für aktuelle kontextsensitive Systeme sind SmartPhones, die z.B. mit Hilfe der eingebauten Sensorik auf die Umgebungsbedingungen reagieren und Sprachausgabe und Textausgaben automatisch anpassen.
Kontextsensitivität wird oftmals als Schlüsselkomponente ubiquitärer Systeme bezeichnet. Systeme, die den Kontext ihrer Nutzer erkennen und verarbeiten können, können Dienste optimal und idealerweise ohne explizite Eingaben der Nutzer erbringen. Wissen über seinen Kontext erhält ein solches System, indem es Sensordaten über Signalverarbeitungsprozesse vorverarbeitet und über Mustererkennungs- und Reasoningverfahren in Kontextinformation übersetzt.
Die Vorlesung vermittelt Wissen und Methoden in den Bereichen Sensorik, sensorbasierte Informationsverarbeitung, wissensbasierte Systeme und Mustererkennung, intelligente Systeme und Mensch-Maschine-Interaktion. Ziel der Vorlesung ist es, Studierenden neben dem Verständnis für die Grundlagen auch die Anwendungen der Grundlagen in den Bereichen ubiquitäre Systeme, Pervasive Computing und Mobile Computing nahezubringen. Die Vorlesung erarbeitet Themen der Konstruktion und der Verwendung ubiquitärer Systeme vom zentralen Konzept der Kontextverarbeitung her. Die verschiedenen Facetten des Kontextbegriffes, die für das Verständnis kontextsensitiver Systeme gebraucht werden wie sensorischer, Anwendungs-, und Nutzerkontext, werden erläutert.
Die Vorlesung findet erstmalig im SS 2011 statt.
Eine Teilnahme am Praktikum: Kontextsensitive ubiquitäre Systeme wird empfohlen.

Praktikum: kontextsensitive ubiquitäre Systeme
In Ergänzung und Vertiefung der VorlesungenUbiquitäre Informationstechnologien und Kontextsensitive Systeme und zur Vorbereitung auf eventuelle Diplom-/Masterarbeiten im Bereich kontextsensitiver Systeme findet im Sommersemester 2011 erstmalig ein spezielles Praktikum zu kontextsensitiven Systemen ubiquitären Systemen statt.
Im Praktikum werden Techniken, Methoden und Software der Kontexterfassung und -verarbeitung in den Bereichen Sensorik, sensorbasierte Informationsverarbeitung, wissensbasierte Systeme und Mustererkennung, intelligente Systeme und Mensch-Maschine-Interaktion in Form von Kleinprojekten praktisch vertieft.
Die praktischen Aufgaben finden im Umfeld aktueller wissenschaftlicher Arbeiten statt. Wenn möglich wird die Teilnahme an einer wissenschaftlichen Demonstration oder eines wissenschaftlichen Wettbewerbs angestrebt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden bei der Durchführung von den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt.
Seminar Ubiquitäre Systeme
In dieser Seminarreihe wird in jedem Wintersemester ein Schwerpunktthema aufgegriffen, zu dem von den Veranstaltungsteilnehmern einzelne Beiträge aufzuarbeiten sind.
Tipps für Studien- und Diplomarbeiten




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