Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist aus der Fusion von Universität Karlsruhe und Forschungszentrum Karlsruhe hervorgegangen. Damit entstand eine deutschlandweit einmalige Institution, in der die Missionen einer Universität und eines Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft vereint sind. Mit 8.000 Mitarbeitern und einem Jahresbudget von 650 Mio. Euro zählt das KIT zu den weltweit größten Forschungs- und Lehreinrichtungen.

Der Lehrstuhl für Pervasive Computing Systems und das TecO suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Mitarbeiterin bzw. einen Mitarbeiter

Post-Doc Pervasive Computing Systems (Landesstelle)

Die Stelle ist im Zentrum der Forschung des Lehrstuhls angelegt und soll die Aktivitäten des Lehrstuhls in Forschungsprojekten und Forschungsprojektanträgen unterstützen. Die Stelle ist sehr gut für eine Karriere in der industriellen Forschung geeignet, bietet aber auch die Möglichkeit zur Habilitation. Die Stellenausschreibung richtet sich insbesondere an promovierte Bewerberinnen und Bewerber in Informatik, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Mathematik oder verwandten Gebieten.

Sie sind kommunikativ, engagiert und aufgeschlossen, arbeiten selbständig, strukturiert und zielstrebig. Die Kommunikation mit Ihnen ist irritationsfrei und Sie haben keine Berührungsängste mit der Industrie. Sie sprechen Deutsch oder Englisch als Muttersprache und jeweils die andere Sprache sehr gut. Sie sind kreativ und arbeiten gerne im Team und verstehen andere und sich selbst zu motivieren. Kooperation mit anderen Forschern innerhalb des Teams, des KIT, der Industrie und weltweit halten Sie für eine Bereicherung und knüpfen schnell Kontakte, die Ihre Arbeit befördern. Das Planen von Forschungsprojekten, das Schreiben von Anträgen und Papieren, Organisation von Projekten und das Anleiten von Mitarbeitern machen Ihnen Spaß. Sie sind souverän, haben kein Problem damit, neues zu erlernen, sind kritikfähig aber auch selbstbewusst. Sie möchten in Ihrem Forschungsbereich gerne an die Spitze und sind bereit, dafür außergewöhnliches in einer außergewöhnlichen Umgebung zu leisten.

Ihre Position ist im Themenbereich Pervasive Computing Systems angesiedelt. Sie haben sich optimalerweise schon während Ihrer Promotion mit dem Gebiet Pervasive Computing oder Ubiquitous Computing beschäftigt. Sie werden mit internationalen Partnern der Industrie (z.B. der SAP, ABB, Infineon), mit Forschergruppen deutscher und internationaler Universitäten, sowie mit Lehrstühlen am KIT zusammen Projektanträge (EU, BMBF, DFG etc.) erstellen und überwachen dann die Durchführung der Projekte. Eine minimale Beteiligung an der Lehre wird erwartet.

Der Lehrstuhl Pervasive Computing, das TecO, das KIT und die Forschungsregion Karlsruhe bieten Ihnen für Ihre Forschung die optimalen Voraussetzungen. Am TecO entstanden wegweisende Techniken des Ubiquitous und Pervasive Computing, das KIT ermöglicht Ihnen Kooperationen zu exzellenten Lehrstühlen der Universität/Campus Süd und den Grundlagenforschungseinrichtungen der Helmholtz-Institute. Darüber hinaus bieten die Nähe zum FZI, ZKM und vieler weiterer Einrichtungen ein weltweit fast einmaliges Potential für die Entwicklung und Durchführung grundlegender Forschungskonzepte.

Voraussetzung für Ihre Bewerbung ist eine Promotion in Informatik, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Mathematik oder verwandten Gebieten und die Kenntnis der deutschen oder englischen Sprache als Muttersprache.

Das KIT legt Wert auf die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Wir würden
uns daher insbesondere über die Bewerbungen von Frauen freuen. Schwerbehinderte
Bewerber/innen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen bis zum 20.7. elektronisch an Michael.Beigl@kit.edu bzw. postalisch an

Prof. Dr.-Ing. Michael Beigl
TecO, Lehrstuhl für Pervasive Computing Systems
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Vincenz-Priessnitz-Straße 3
76131 Karlsruhe

KIT - University of the State Baden-Wuerttemberg und National Laboratory of the Helmholtz-Association